
TEXT: ANDREAS RUHLAND
MUSIK: KAREN PERIS
ALBUM: AN DIESEM LETZTEN SOMMERNACHMITTAG
Hab‘ lang geschlafen
Und fange gerade neu an
Dich wiederzusehen
Hab’s jahrelang verlernt
Und dabei geht’s doch nur
Um das Fehlen einer Spur
Der wir folgen um zu finden
Was wir suchen in Abgründen
Wir tun denen weh
Die wir am meisten lieben
Und vermissen das
Was wir nie kriegen
Erst mit dem Ohr am Gleis
Verstand ich was es heißt
Dass der Zug nicht mehr kam
Don’t know what you’ve got ‚til it’s gone
Ich würd‘ gern
Wieder bei dir bleiben
Den Moment
Ohne Worte teilen
Wir sind zu gut
Um wahr zu sein
Doch wirklich frei
Sind wir nur dann
Wenn wir niemandem
Sonst gefallen
Und wir so sein können
Wie wir sind
Für den Moment
Und irgendwie
Ist alles Fantasie
Du siehst mich an und denkst
Sowas sagst du sonst nie
Wir alle wollen etwas sein
Was wir nicht sind – nur nicht allein
Lass uns unbeschwert verschwinden
Und dein Lachen wiederfinden
Ich würd‘ gern
Noch ein bisschen bei dir bleiben
Für den Moment
Um dir zu zeigen
So schön wie jetzt
Kann es immer bleiben
Doch wirklich frei
Sind wir nur dann
Wenn wir niemandem
Sonst gefallen
Und wir so sein können
Wie wir sind
Für den Moment
Wir alle wollen etwas sein
Was wir nicht sind nur nicht allein
Lass uns unbeschwert verschwinden
Und dein Lachen wiederfinden
Lass uns tanzen und vergeben
Lass uns endlich wieder leben
Die alten Lieder singen
Die wir heut‘ wie damals lieben
Ich kann dich von hier aus sehen
In Vorfreude renn‘ ich dir entgegen
Endlich kann ich dich wieder
In die Arme nehmen
